21. März: es ist Frühjahrs Tag- und Nachtgleiche:

Schon früh bin ich heute unterwegs in der Natur, um mit einem Ritual das Licht zu begrüßen. Die Sonne war heute Morgen nicht zu sehen. Sie war verborgen hinter den Nebelschwaden. Ganz so, wie sich diese außergewöhnliche Zeit gerade für mich anfühlt. Ich habe keine Ahnung, was das Leben in den nächsten Wochen und Monaten bringen wird, aber tief in mir spüre ich das LICHT. Obwohl ich die Sonne heute an diesem Morgen nicht sehen kann, weiß ich doch, dass sie da ist. Obwohl ich nichts weiß, spüre ich das alles irgendwie gut werden wird!

In diesen sehr außergewöhnlichen Zeiten ist es für mich wichtiger denn je, in die Natur zu gehen (so lange wir das noch dürfen). Vielleicht magst auch Du Dich auf den Boden legen. Nimm wahr, wie Mutter Erde Dich trägt. Spüre, dass Du, von ihr getragen bist, eben nicht den Boden unter den Füßen verlierst oder ins bodenlose fällst.

Wenn im Außen etwas nicht mehr so funktioniert, wie wir es gewohnt sind, ist es um so wichtiger, in der Ruhe zu bleiben! Wenn die Sicherheit im Außen wegfällt, ist es um so wichtiger, die Sicherheit im Inneren zu finden!

Daher ist es um so wichtiger, Dich zu spüren. Nur so erlangst Du Deiner innere Sicherheit. Nur so erlangst Du Sicherheit und Gewissheit über Deine nächsten Schritte.

Gerade jetzt wird mir mehr denn je bewusst, wie wichtig es ist, EINFACH DA ZU SEIN!

Verbinde Dich wieder mit Dir selbst und folge Deinem Seelenpfad!

Deine Christine

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