„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ Albert Einstein

 

Die Wahrnehmung der Laika – der Schamanen Perus

Wenn ein Apfel vom Baum fällt, wissen wir, dass er auf dem Boden landen wird. Wenn wir jemanden beklauen, müssen wir damit rechnen, dass unser Tun auffliegt. Das ist das Gesetz von Ursache und Wirkung.

Wir meinen, dass wenn wir uns nur genug anstrengen und uns bemühen, dass wir dann unser Leben im Griff haben werden. Man hat uns beigebracht, dass wenn wir die größtmögliche Kontrolle über unser Leben haben, dass dann unser Leben sicher sei!

Wenn dann etwas nicht so eintritt, wie wir es geplant haben, fühlen wir uns ohnmächtig und hilflos. Den Verlust des eigenen Hauses z.B. können wir nicht begreifen, da man uns beigebracht hat, dass eine Immobilien eine lange Lebensdauer hat, wenn wir uns entsprechend darum kümmern und es in Schuss halten.

Die Laika – die Schamanen Perus – wissen aufgrund von früheren Ursachen, dass wenn sie ein Samenkorn säen, dass daraus eine Maispflanze wird. Sie wissen jedoch auch, dass es von äußeren Umständen abhängt (Wetter, Bodenverhältnisse, Pflege etc), ob und wie die Maispflanze heranwachsen wird.

Dinge, die uns im Leben passieren, verstehen wir meist nicht sofort nicht, oftmals erst sehr viel später. Für die Laika ist die Synchronizität das Gesetz, dass am häufigsten am Wirken ist. Die einen nennen es Zufall oder Glück.

Wie wir unsere Welt mit unserer Wahrnehmung verändern

In unserer, westlich geprägten Welt wollen wir die Probleme auf der gleichen Ebene lösen, auf der sie entstanden sind. Wir sehen das Elend, die Hungersnot, Umweltverschmutzung und glauben, wenn wir nur genügend Gesetze und Regeln erschaffen, damit die Nöte in der Welt zu lindern. Aber wie wir es ja im Moment überall erleben, schaffen diese Gesetze und Regeln keine Lösungen.

Wenn die Laika die Welt verändern wollen, nehmen sie die Probleme auf eine andere Art und Weise wahr. Indem sie ihre Wahrnehmung verändern, verwandeln sie das Problem in eine Chance.

Gehen wir mit einer anderen Denkweise durch die Welt und erleben Ereignisse, ohne sie persönlich zu nehmen (=annehmen), stoßen einem Dinge nicht mehr zu. Sie geschehen einfach. Es regnet nicht, weil das Wetter dich ärgern möchte, sondern es regnet einfach.Es regnet. Das ist die Realität. Wir können uns darüber ärgern, aber es regnet dennoch.

Das chinesische Schriftzeichen für Krise beinhaltet zwei Silben, die einzeln gelesen die Worte Gefahr und Chance bedeuten. Ein scheinbar negatives Erlebnis kann also zu einer Chance werden!

Geschichte von einem Reisenden, der zwei Steinmetzen begegnet:

Er fragt den ersten von ihnen: „Was tust du da?“ und bekommt die Antwort: „Ich behaue den Stein.“ Als er den zweiten fragt: „Was tust du da?“, sagt er: „Ich baue eine Kathedrale.“ Mit anderen Worten, beide Männer machen dieselbe Arbeit, aber einer von ihnen weiß, dass er Teil eines größeren Traums ist.

Albert Einstein soll gesagt haben, die Probleme, denen wir im Leben gegenüberstehen, ließen sich niemals auf der Ebene lösen, auf der sie entstanden sind.

Können wir also auf eine höhere Wahrnehmungsebene wechseln, hilft uns das vielleicht, Lösungen für unsere Probleme zu finden, wo wir uns zuvor ohnmächtig fühlten, weil wir einfach keine Lösung finden konnten.

Die vier Wahrnehmungsebenen

Wenn du das, was du erlebst, anders wahrnimmst, veränderst du auch die Art und Weise, wie es in dir weiterlebt. Du bist nicht mehr Ursache und Wirkung von etwas. Das ist eine enorme Erleichterung.

Ein Laika tritt mit der Welt über 4 Wahrnehmungsebenen in Kontakt, die den nach Manifestationsstufen der Schwingung und des Lichtes entsprechen:

  1. Die physische Welt – der Körper
  2. Der Bereich der Gedanken und Vorstellungen – der Geist
  3. Das Reich der Mythen – die Seele
  4. Die Welt des Spirits – reine Energie

Diese 4 Wahrnehmungsebenen werden den 4 Energiekörpern zugeordnet, aus denen sich das menschliche Energiefeld zusammensetzt.

Beim Aufstieg von einer Wahrnehmungsebene zur nächsten bleibt uns die Fähigkeit erhalten, auch auf der niedrigeren Stufe zu funktionieren. Gleichzeitig weitet sich unsere Sicht der Dinge, die wir erleben.

Die Laika ordnen jeder Wahrnehmungseben ein Tier zu.

Körper und die körperliche Wahrnehmung: die Ebene der Schlange – das Reptiliengehirn

Die Schlange ist ein instinktgesteuertes Geschöpf mit außerordentlich scharfen Sinnen. Sie verraten ihr zuverlässig, wo es Nahrung gibt und wo sich ein Raubtier versteckt.

Auch wir Menschen vertrauen auf der körperlichen Ebene dem Bild, das unsere Sinne uns von der Welt liefern. Wir haben es hier mit einer sehr materiellen Wahrnehmungsstufe zu tun, auf der alles greifbar, fest und schwer zu ändern ist. Hier besteht die Wirklichkeit zu 99% aus Materie und zu 1% aus Spirit.

Mit der Wahrnehmung der Schlange können wir einen Gegenstand, z.B. einen Laib Brot, sehen, fühlen und sogar riechen. Wir sehen etwas, das unseren Hunger stillen wird.

Sobald wir Probleme nur mit den Augen der Schlange sehen, wollen wir materielle Lösungen dafür finden. Wir wollen den Arbeitsplatz wechseln, das Auto verkaufen, einen neuen Partner finden….

Auf der Ebene der Schlange verlassen wir uns ganz und gar auf unseren Instinkt und verzichten darauf, eingehender über unsere Probleme nachzudenken. Wir sehen und akzeptieren nur das Offensichtliche. Für unsere eigenen Gefühle und die der anderen sind wir dagegen blind.

Wir agieren und reagieren nur. Das komplexe Denken liegt brach. Das kann sehr nützlich sein, um in der materiellen Welt zurechtzukommen, denn schließlich müssen wir die Rechnungen bezahlen, den Rasen mähen. Wie Sigmund Freud einst so schön sagte: „Manchmal ist einer Zigarre eben nur eine Zigarre.“

Im Zustand der Schlange zu verharren, ist besonders hilfreich, wenn unmittelbare Krisen zu überstehen sind. Die Instinkte der Schlange sind sehr nützlich, denn sie können vor Gefahren warnen.

Leider befindet sich ein großer Teil der Menschheit seit vielen Jahrtausenden immer noch auf der Ebene der Schlange.

Das Denken und die emotionale Wahrnehmung: die Ebene des Jaguars – das limbische Gehirn

Auf der nächsten Wahrnehmungsstufe deutet der Verstand die Wirklichkeit. Uns wird klar, dass unser Denken psychosomatische Krankheiten verursachen kann oder die Gesundheit wieder herstellen kann, dass unterdrückte Wut Krebs verursachen kann und eine positive Einstellung uns und unserer Umwelt Frieden und Freude bringt. Wir sind uns bewusst, dass unsere Gedanken unsere Erfahrungen beeinflussen und die Dinge nicht unbedingt so sind, wie sie auf der materiellen Ebene erscheinen.

Wenn wir nun einen Laib Brot ansehen, können wir die Weizenfelder und die Arbeit des Bäckers darin erkennen und danken tatsächlich über die vielen Möglichkeiten nach, die das Brot uns bietet. Vielleicht entscheiden wir uns, es gleich zu essen oder es für später aufzuheben. Wir wissen, dass es nicht richtig ist, Lebensmittel zu verschwenden. Also widerstreben wir schnell der Versuchung, das Brot nur so zum Spaß rumzuwerfen.

Kurz gesagt, wir wissen, dass wir eine Wahl haben und dass unsere Einstellung zum Brot unsere Entscheidungsfreiheit einschränkt.

Der Bereich der Vorstellungen, Überzeugungen und Gefühle wird dem Jaguar zugeordnet, da diese Art der Wahrnehmung eine Situation schlagartig verändern kann. Man sieht sie in einem neuen Licht, und der Jaguar ist der Archetyp plötzlichen Wandels. Er entdeckt seine Beute, springt sie an und löscht blitzschnell ihr Leben aus. So trägt er wiederum dazu bei, das Gleichgewicht im Regenwald zu wahren. Ganz ähnlich kann uns eine plötzliche Einsicht dazu verhelfen, uns von negativen Gefühlen oder alten Verhaltensmustern zu befreien, die uns an der Weiterentwicklung hindern.

Die Instinkte des Jaguars unterscheiden sich von denen der Schlange, der es nur ums Überleben und die Selbsterhaltung geht. Jaguare sind neugierig und wissbegierig – unser Katzeninstinkt führt uns zu den richtigen Menschen und Situationen. Die Jaguarwahrnehmung wird dem Säugetiergehirn zugeordnet, das der Sitz der Empfindungen sowie der tiefen Gefühle von Liebe, Nähe, Familie, Fürsorge und Mitgefühl ist. Gleichzeitig ist es aber auch der Ursprung von Aggression,  Aberglaube, Amuletten, Zaubersprüchen.

Die Sprache auf der Ebene des Jaguars ist das gesprochene Wort oder geschriebene Wort, mit dem wir Ideen, Überzeugungen und Gefühle formen und zum Ausdruck bringen.

Auf der Jaguarebene wird uns klar, dass wir einem hungrigen Menschen einen Fisch geben können, die sinnvollere, langfristigere Lösung aber darin besteht, ihn das Angeln zu lehren. Wir gehen über die wörtliche Ebene hinaus und sehen in jeder Situation ein breiteres Spektrum von Möglichkeiten. Wenn wir Kopfschmerzen haben, fragen wir uns: „Was könnte die Ursache dafür sein? Was will mein Körper mir damit sagen?“

So wie die mentale Ebene die körperliche einhüllt, integrieren wir auf der Jaguarebene unser Erleben auf der Stufe der Schlange. Wenn wir Kopfschmerzen haben, spüren wir den Schmerz, denken aber gleichzeitig darüber nach, ob wir etwas Bestimmtes gegessen oder getrunken und ihn damit verursacht haben könnten.

Wir nehmen einen größeren Ausschnitt einer Situation wahr als auf der Ebene der Schlange, und demnach fallen uns auch sehr viel mehr Lösungen ein. Wir nehmen nicht einfach eine Schmerztablette – wir lernen, zusätzliche Verpflichtungen abzulehnen, und bringen allmählich unsere unterdrückte Wut zum Ausdruck. Da uns so viel mehr Möglichkeiten offen stehen, können wir sinnvollere Veränderungen vornehmen und komplexere Probleme lösen.

Seele und die heilige Wahrnehmung: die Ebene des Kolibris – Neocortex

Die Sprache der Seele sind Bilder, die Musik, Dichtungen und Träume – dies ist das Reich der Mythen, in dem die Seele spürt, dass sie sich auf einer heiligen Reise befindet. Das Symbol ist der Kolibri. Auf ihrem alljährlichen Zug von Nordamerika nach Mittel- und Südamerika legen manche dieser winzigen Vögel Tausende von Kilometern zurück. Sie verlieren weder die Orientierung noch die Lust am Weiterfliegen, und sie fragen sich nie, ob sie genügend Nahrung oder Kraft für ihre Reise haben.

Im Bereich des Mythischen ähnelt der Mensch dem Kolibri. Auch der Mensch befindet sich auf einer großen Reise, getrieben von der Sehnsucht, nichts anderes als den Nektar des Lebens zu trinken. Sofern wir unsere Reise nicht als heilig verstehen, bleiben wir auf der Ebene des Verstandes und in seiner komplizierten Analyse der Welt stecken. Auf der Ebene des Kolibris aber sind alle unsere Erfahrungen Teil einer Heldenreise.

Die Wahrnehmung des Kolibris wird dem Neocortex zugeordnet, dem jüngsten Teil des menschlichen Gehirns. Er entwickelte sich vor rund 10 000 Jahren und machte es uns möglich, logisch zu denken, zu visualisieren und unsere Kreativität zu entfalten. Dies ist das Gehirn Galileos und Beethovens, der Wissenschaft, der Kunst und der Mythologie.

Auf der seelischen Ebene wir die Lösung der Probleme, denen eir mit dem Verstand nicht bekommen können, mit einem Mal offensichtlich. Auf der Ebene der Seele sind die Dinge das, was sie wahrhaftig sind: ein Ausdruck des Heiligen. Ein Haus ist nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern ein Heim. Ein Ehepartner ist nicht nur ein Mensch, mit dem man die Haushalts- und Erziehungspflichten teilt, sondern ein Seelenpartner, ein Kamerad auf einer großen Reise.

In diesem Zustand sieht man das Brot und frage sich: „Hungert es mich nach Brot oder nach der Fürsorge, die es verkörpert?“ Man versteht, wie wichtig es ist, Brot mit anderen zu teilen, und dass der eigene Bauch niemals wirklich voll sein kann, solange andere auf der Welt hungern.

Auf der Ebene des Kolibris bleiben wir nicht nur an der Oberfläche von Gesprächen, sondern hören auch verborgene Botschaften. Wir arbeiten mit Metaphern, und wenn wir Kopfweh haben, fragen wir uns: „Geht mir etwas nicht aus dem Kopf? Oder will mir etwas nicht in den Kopf? Wofür ist der Kopfschmerz ein Anzeichen?“ Wir verstehen Krankheit als ein Warnsignal.

Auf der Ebene spüren wir, dass jeder Mensch sich auf einer Reise zu Wachstum und Heilung befindet, zurück zu dem Ort, an dem zu sein wir geboren wurden, einem Zustand göttlichen Wohlbefindens.

Wenn wir Kopfweh haben , fragen wir uns: „Zu welcher Art von Heilung fordert mich dieser Kopfschmerz auf?“ Es könnte sein, dass wir weniger Schokolade essen, ein Medikament nehmen und aufhören müssen, uns so viel Stress aufzuladen. Möglicherweise verlangt die Heilung unserer Kopfschmerzen danach, dass wir uns neu im Leben orientieren: Vielleicht müssen wir eine unglückliche Beziehung beenden. Mag sein, dass wir aufhören müssen, zu viel von unseren Eltern zu erwarten oder wütend auf sie zu sein. Wir stillen den Kopfschmerz, indem wir die Seele heilen. Wir sehen Wege, die uns zur Gesundheit zurückführen, und treten eine heilende Reise an.

Wenn es darum geht, Veränderungen herbeizuführen, ist die Stufe des Kolibris sehr viel wirkungsvoller als die des Jaguars. Deshalb ist es hilfreich, zu visualisieren, statt lediglich Affirmationen aufzusagen.

Wenn Du sicherstellen möchtest, dass Dinge einen wünschenswerten Ausgang nehmen, musst Du das erhoffte Ergebnis nur 1x auf der Wahrnehmungsebene des Kolibris visualisieren. Auf der Ebene des Jaguars müsstest Du die verbalen Affirmationen Dutzende oder vielleicht sogar Hunderte von Malen wiederholen, um ein ähnliches Ergebnis zu erzielen.

Spirituelle Wahrnehmung: die Ebene des Adlers – Frontallappen oder präfrontaler Cortex

Wenn sich ein Adler über die Täler erhebt, kann er die Bäume, die Felsen, den Fluss und sogar die Erdkrümmung sehen …. aber auch die Maus 1000m unter sich. Seine Fähigkeit, das Gesamtbild und einen winzigen Ausschnitt davon gleichzeitig zu sehen, ist ein Symbol für die Eigenschaften der spirituellen Ebene.

Auf der Ebene des Adlers besteht die Wirklichkeit 99% aus Bewusstsein und zu 1% aus Materie. Hier gibt es kaum Substanz oder Gestalt, und die Sprache dieser Ebene ist die Energie. Der dieser Stufe zugeordnete Teil des Gehirns ist der präfrontale Cortex, der auch als „Gotthirn“ bezeichnet wird.

Auf dieser Ebene gibt es keinen armen Menschen mehr, der vom Reichen Bort bekommt, sondern nur noch den Spirit, der den Spirit nährt. Wir empfinden uns nicht mehr als von der Erde oder unseren Mitmenschen getrennt. Die Grenzen lösen sich auf, während sich unsere individuellen Seelen ihres Einsseins bewusst werden.

Wenn wir eine schwierige  Angelegenheit bewältigen müssen, brauchen wir umso weniger Energie, je näher wir der spirituellen Ebene kommen. Flussabwärts sehen wir Krieg, doch flussaufwärts erkennen wir die Unruhen, die das Volk in diesen Krieg führen werden und die sich sehr viel leichter beeinflussen lassen. Flussabwärts liegt die Umweltverschmutzung, flussaufwärts die Frage, weshalb wir Plastik verwenden und es auf den Boden werfen. Auf der Ebene des Kolibris gewöhnen wir uns das Recyclen an. Auf der Ebene des Adlers fragen wir, weshalb wir Plastikverpackungen nicht grundsätzlich abschaffen.

Auf der niedrigeren Wahrnehmungsebene können wir versuchen, einen Weg zu finden, Krieg oder Umweltverschmutzung zu verhindern. Doch auf der höchsten Stufe des Adlers können wir der Friede selbst werden. Wir können Heilung und Schönheit und das klare Wasser eines Flusses sein.

Um die höchste Wahrnehmungsstufe zu verstehen, könnte es hilfreich sein, einen Blick auf die Quantenmechanik zu werfen. Die Physiker entdecken, dass Materie auf subatomarer Ebene weit weniger fest und greifbar ist, als bislang gedacht. Mit anderen Worten, ein fester Tisch ist gar nicht solide, sondern eine vibrierende Ansammlung von Teilchen und Wellen.

Die Erdenwächter wussten von jeher, dass die Wirklichkeit von unserer Wahrnehmung bestimmt wird. Anders gesagt, sowohl die Quantenphysiker als auch die Erdenwächter behaupten, die Welt würde sich selbst ins Dasein träumen. Die Quantenphysik erklärt uns, wie es funktioniert. Die Laika sagen uns, wie man es macht. Die Physik erklärt, wie sich Wasser in eine Dampfwolke verwandelt. Die Laika verraten uns, wie man Regen macht.

*aus Alberto Villoldo`s Buch: Die vier Einsichten

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